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Zitat der Woche:
"Ich weiß nicht, ob ich mich daran gewöhnen werde, dass mich die Leute jetzt Sir Chris nennen."
(Der von der Queen zum Ritter geschlagene vierfache Bahn-Olympiasieger Chris Hoy)
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25.06.2008 - (rsn) – Bei seiner 14. Tour-Teilnahme peilt Erik Zabel noch einmal die Sprinterkrone an. „Mein Ziel ist es nach wie vor, das Grüne Trikot zu erobern, und wenn auch nur für einen Tag, wie 2007. Dafür werde ich alles geben!“, so der Milram-Kapitän im Gespräch mit tour.ard.de.
Als schärfste Konkurrenten sieht der fünfmalige Gewinner des Grünen Trikots - das von 10996 wurde ihm nach seinem Dopinggeständnis aberkannt - den Italiener Daniele Bennati (Liquigas), den Australier Robbie McEwen (Silence-Lotto), den Norweger Thor Hushovd (Credit Agricole) sowie den jungen Briten Mark Cavendish (High Road). Zabel hat dazu einen der Favoriten auf den Gesamtsieg auf seiner Rechnung: „Vielleicht wird aber auch Alejandro Valverde im Stil eines Jalabert die größte Überraschung in ‚Grün’ sein.“
Zum 13. Tour-Etappensieg benötige er auch eine Portion Glück, so Zabel mit Blick auf die zahlreichen jüngeren Konkurrenten: „Für einen Tageserfolg brauche ich die eine Etappe, bei der alles stimmt. Dann ist […] ein Sieg drin.“ Seine Ergebnisse vom Giro d’Italia stimmten ihn aber zuversichtlich: „Ohne gezielte Vorbereitung habe ich es trotzdem geschafft, das eine oder andere Mal unter die ersten fünf zu fahren“, sagte Zabel, der die neue Ausrichtung seines Teams, das in der Gesamtwertung auf Christian Knees setzt, begrüßt: “Es ist gut, dass auch andere Fahrer ihre Freiheiten erhalten. Dadurch lastet die Verantwortung nicht allein auf meinen Schultern und wir haben taktisch ganz andere Möglichkeiten.“
Auch wenn viel darauf hindeutet, dass sich Zabel in diesem Jahr auf Abschiedstournee befindet, steht noch nicht endgültig fest, wie es weitergeht. Eine Entscheidung darüber, ob er seine Karriere auch über 2008 hinaus fortsetzen wird, wird Zabel nach der Tour im August treffen.
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